Günzburg, eine Große Kreisstadt im Norden Bayerns

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Günzburg - die Stadt mit dem Tor zur großen weiten (Kinder-) Welt

Ein freundliches „Grüß Gott“ sagt der Bayer, icke mit meiner Berliner Kodderschnauze sage det natürlich janz anders: „Tach'chen allerseits“. Woll'n Se mal wieder mit mir mitfahren in die herrliche bayerische Gegend? Gerne, heut geht's in ein kleines Städtchen, pardon, in die „Große Kreisstadt Günzburg“ von der aus wir dann direkt nach New York, Amsterdam, Neapel oder wieder zurück zum Schloß Neuschwanstein „gehen“ können. Ja, ja, Sie haben richtig gelesen, „gehen“!

Und das ist einer der Gründe, warum ich meinen heutigen Ausflug nach Günzburg mache. Die Stadt hat nämlich das Tor zur Welt, genauer gesagt, zur Kinderwelt, genanntLegoland. Die kleinen Steinchen mit den Knöppchens zum Zusammenbasteln kennt ja nun wirklich jeder. Und was die Lego-Leute draus gemacht haben, sollten Sie sich wirklich ansehen. Das heißt, Ihren Kindern gönnen – denn die haben nicht nur Spaß mit den kleinen Klötzchen sondern auch jede Menge „Fun and Action“ im Legoland, wie es auf Neudeutsch so schön heißt.

Aber jetzt dreh'n wir die Sache mal rum, zuerst sind Sie, die Großen, dran, denn Sie müssen ja „blechen“. Entweder mich und meinen rollenden Salonwagen für den Ausflug und/oder den Eintritt ins Kinderland nachher. Ich zeige Ihnen erstmal die Stadt, damit Sie nach dem Besuch des Legolandes wissen, wo Sie sich dann mit einem kurzen Spaziergang und Angebot für Auge und Bäuchlein vom Geräuschpegel der großen weiten Kinderwelt entspannen können.

Also, los geht's. Wir starten wie gewohnt in München, wo die meisten meiner Gäste nach ihrer Ankunft vom Flughafen Franz-Josef-Strauß durch meinen Flughafentransfer hingebracht werden. Das erleichtert auch Ihnen vielleicht die Orientierung ein wenig. Wir gehen auf die Autobahn München-Stuttgart, fahren gemütlich so knapp anderthalb Stündchen, an Augsburg vorbei und erreichen dann die Ausfahrt Günzburg. Nur zur Hilfe für die von „oben“ oder „links“ und „rechts“ - also von Stuttgart, aus dem Allgäu oder der Würzburger Richtung Anreisenden – nach dem Kreuz Ulm-Elchingen in Richtung München die zweite Ausfahrt.

Jetzt fahr ich Sie erstmal in die Stadt, die Beschilderung ist vorzüglich auch für jeden Ortsfremden, einfach immer dem Schild „historische Altstadt“ folgen. Und die ist vielleicht alt, des sag ich Ihnen.

Auf diesem Fleckerl hausten einst erstmals die Kelten und das bei der damaligen Kält'n. Die Siedlung soll Contia geheißen haben nach einer von ihnen verehrten Flußgöttin.

Dann kamen die Italiener, 'tschuldigung, die ollen Römer, hauten den Kelten auf's Haupt und damit diese nicht auf dumme Gedanken kamen, bauten die Herren ein Castell genannt „Guntia“, da wurde dann später „Günzburg“ draus.

Die Kelten wanderten dann aus ins Warme, die Südländer folgten ihnen stehenden Fußes anschließend und dann kamen ein paar ganz harte Burschen, die Alemannen. Die bauten dann gleich in der Nähe eine Burg, laut einer Urkunde um 1065 n.Chr. „Gunceburch“ genannt, die heutige „Reisensburg“.

Aber wenn Sie jetzt meinen, Germanen, Römer und wieder Germanen wären alle, dann täuschen Sie sich gewaltig. Denn um 1300 rum kamen noch unsere „Ösi's“, denen die Berge zu fad waren. Das Haus Habsburg „kassierte“ die Gegend, machte Günzburg zur „Hauptstadt“ der Markgrafschaft Burgau und von ganz Vorderösterreich und baute dort auch das einzigste Schloß in Deutschland. Das steht sogar noch, wurde auch renoviert, auch die ehemalige Hofkirche – da wird zur Zeit feste dran gewerkelt, deswegen hab ich kein Bild davon – und wird wieder feste genutzt. Von wem? Na wem schon? Von den modernen Raubrittern unserer Zeit, den Finanzämtlern, und der Dame Justitia, das Amtsgericht sitzt gleich auch noch drin.

Ein Flügel des Bauwerkes, der früher die ehemalige Münzprägestätte für ganz Vorderösterreich beherbergte ist heute das Rathaus von Günzburg. Von 1767 bis 1805 wurden dort Talerchen geprägt, besonders die heute noch bekannten Maria-Theresia-Taler.

Tja, dieser Traum war dann aus, als Napoleon kam. Kam, sah, siegte und Bayern bekam Günzburg 1806 als Zugewinn. Na ja, Napoleon war schon ein großer Mann und wie ja jeder weiß, große Männer zahlen oft nicht, sie lassen zahlen. Nur muß wohl sein Zahlmeister damals, als der große Franzose Günzburg besuchte, a bisserl klamm gewesen sein, jedenfalls wurden die Kosten seines Besuches nie bezahlt, dafür wurde Günzburg halt auf dem Triumphbogen in Paris namentlich erwähnt – auch ne Möglichkeit. Doch Bayern an sich, auch „angeheiratete“ (so wie ich :-) sind bekanntlich hartnäckig und so hielten es auch die Günzburger. Als 1989 unser ehemaliger Bundeskanzler Kohl den französischen Staatspräsidenten Mitterand auf ein Gläschen Bier und 'ne Portion Saumagen in der Altstadt von Günzburg einlud, kamen doch die Günzburger mit der alten Rechnung für Napoleon noch an. Tja, da hat dann der Gast doch noch sein Portefeuille – altdeutsch „seine Geldkatze“- gezückt und die Schulden vom „Vorfahren“ bezahlt. Symbolisch natürlich nur, der hatte doch genauso wenig in der Tasche oder Staatskasse wie wir heute.

Aber Sie brauchen keine Sorge zu haben, meines Wissens nach gibt's nicht noch irgendwelche offenen Rechnungen in Günzburg. Dafür sollten Sie jedoch offene Augen haben für die Schönheiten dieser Altstadt. Schon beim Schlendern durch die kleinen engen Gassen, hier die Pfluggasse

können Sie die liebevolle Pflege der alten Baustruktur sehen.Achten Sie mal beim nächsten Bild auf die sogenannte „falsche Fassade“ am Dach. Das ist die hochgezogene Außenmauer. Das war in früheren Zeiten eine Feuerschutzmaßnahme im Bau, da die Dächer meist mit Stroh gedeckt waren. Wenn dann der Nachtwächter mit seiner Fackel durchging sollte eventueller Funkenflug dadurch verhindert werden.

Wie weit in früheren Zeiten Mensch und Tier im Städtchen zusammen lebten, dokumentiert der Brunnen mit dem Schweinehirten am Wätteplatz.

Viele Häuser haben auch Schutzheilige in der Fassade, liebevoll hinter Glas gepackt manche, damit sie nicht so naß werden beim Regen. Der letzte auf den Bildern hier ist aber noch nicht alt und sicherlich auch kein Heiliger, aber dem Hausbesitzer gefiel er und mir auch.

Dieses prachtvolle Haus mit der Bank drin war schon früher Umschlagplatz von Münzen jeglicher Art, es ist das Brentano-Haus, in dem die ehemalige Brentano-Handelsgesellschaft ihren Leinwandhandel betrieb. Das war früher ein einträgliches Geschäft, wie man am Bau des Hauses sehen kann.

Wirklich nur ein paar Schritte dahinter durch ein anderes nettes Gäßlein liegt die Liebfrauenkirche.
Im Kleinformat fast schon ein Bau wie die Wieskirche im Ostallgäu und der Baumeister war auch der gleiche, Dominikus Zimmermann. Viele Züge in diesem Bau wurden dann später von ihm in der Wieskirche verbessert und erweitert. Obwohl das Bauwerk nun schon rund 270 Jahre alt ist, kommt es einem innen und außen vor fast wie neu. Wunderbar gepflegt und restauriert, herrliche Bilder innen, die Orgel klingt schön – ich hatte das Glück, bei meinem Besuch den Organisten üben zu hören – und sogar echte Reliquien sind vorhanden. Offen sichtbar, siehe meine Bilder.

Nach dem Kirchenbesuch ein kurzer Gang nach rechts zum Kuh-Turm und -Tor. Ich hab zwar keine Kuh gesehen, aber sicherlich gibt's noch welche in oder um Günzburg.

Wer sich für alte Bausubstanz und deren Renovierung interessiert kann das auch sehen. So ein Gang durch eine echt erhaltene Altstadt ist schon sehr interessant.

Wieder nur ein paar Schritte und Sie stehen erneut auf dem herrlichen Marktplatz mit Blick auf das Untere Tor. Die eckige Basis des Turmes ist rund 700 Jahre alt. Wer übrigens mal zünftig feiern will, der kann den Turm mieten.

Bevor Sie oder wir jetzt die hübsche kleine Stadt verlassen und in die große weite Welt gehen, sollten wir uns noch in einem der schönen Straßencafes stärken. Wie ich sehen konnte, ist fast jede Art von Küche und Angebot vertreten.

Nur werden Sie sicherlich an Limonaden nur noch die gängigen Sorten bekommen, eine einst in Günzburg hergestellte Sorte ist anscheinend nicht mehr am Markt. Ich finde solch alte Firmennamen auch interessant, daher ein Bild.

Nun gehen wir zum Wagen, der vor der Altstadt geparkt ist, dabei können wir gleich noch einmal zurück in die Geschichte blicken. Dieser schmucke Bau, heute als Gymnasium genutzt, ist die ehemalige Garnisonskaserne der österreichisch-kaiserlichen Armee.

Jetzt aber ab, wir wollen ja den Kindern die weite Welt zeigen. Nach knapp 5 Kilometern sind wir am Flughafen München – da staunen Sie, was? Na ja, hab halt meinen Nachbrenner eingeschaltet.

Von dort ist es ein Katzensprung nach Venedig, herrlich im Sonnenschein gelegen.

Von dort aus „fliegen“ wir (gehend) dann schnell mal wieder zurück nach Bayern und besuchen Schloß Neuschwanstein. Da wollten Sie doch immer schon mal hin oder?

Aber jetzt ist dann alles zu spät, die Kinder haben die Burg entdeckt. Und auch die Möglichkeit, dort zum reitenden Ritter zu werden.

Tja, nun dürfen Sie sich ausruhen und die Kleinen machen den Rundgang durch ihr Kinder-Wunder-Land – wir sind im Legoland. Nach meinen bisherigen Erfahrungswerten reichen drei Stunden kaum aus, alles zu entdecken und auszuprobieren. Und wenn die Kinder das erste Mal „Goldwäscher“ und erfolgreich waren, dann dauerts noch a bisserl länger, von eventuellen Stärkungspausen ganz abgesehen.

Sie sollten also für den Ausflug nach Günzburg, ob mit mir oder auf Eigenregie, fast einen ganzen Tag einplanen. Das Legoland wird Ihre Kleinen „gefangen“ nehmen und für den Gang durch die Altstadt mit abschließender Stärkung Ihrerseits für die Rückfahrt sollten Sie auch noch mal ein Stündchen einrechnen.

Auf jeden Fall ist die „Große Kreisstadt Günzburg“ eine herrliche Tagesreise wert, speziell wenn man Kinder hat. Sollten Sie selber nur einen kleineren Wagen haben, aber die Großeltern möchten auch mal mit Enkel und Ihnen bequem einen schönen Ausflug machen, dann denken Sie an mich und meinen Flughafentransfer München. Ich bring nicht nur Leute vom Flughafen „um die Ecke“, sondern auch gern Sie mal nach Günzburg.

Falls Sie noch mehr über Günzburg und die dort auch angebotenen kulturellen Möglichkeiten wie Heimatmuseum oder Veranstaltungen wissen wollen, dann besuchen Sie die Seite der Stadt selber, ganz einfach
http://www.guenzburg.de .

So, ich hoffe, Sie hatten eine nette virtuelle neue Reise mit mir heute und wir sehen uns mal persönlich.

Bis zur nächsten Fahrt oder dem nächsten Ort alles Gute

Ihr Jörg W. Lohfink

echt preissischer Reiseführer (aus eigenem Vergnügen) und -fahrer in Bayern.

(alle Bülders sin von mir und bei Anklickern wern'se jrößer) ©®J.W.Lohfink

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