Mühldorf am Inn –

jahrhundertelang ein Stachel in der Pfote des bayerischen Löwen

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Kalkutta liegt am Ganges und Mühldorf liegt am Inn,
komm' Se mal da entlanges, denn fahr'n Se ooch mal rin.


In Abwandlung eines alten Ohrwurms von Bill Ramsay sprech ich heute eine Empfehlung für ein uraltes Städtlein am Fluß Inn aus, das schon viel gesehen hat und auch sehr sehenswert ist. Mühldorf liegt ungefähr 90 km von München aus in Richtung Passau. Wenn ich mit meinen Gästen vom Flughafen München als Transfer zu einer Donaukreuzfahrt nach
Passau fahre, dann komme ich oft dran vorbei.

Vorbei im wahrsten Sinne des Wortes, denn meist sind
Altötting und Neuötting oder Burghausen als Sightseeing-Stop eingeplant und das neue Teilstück der Autobahn München Passau liegt doch rund 5 km außerhalb. Auch die alte Bundesstraße 12 ging ganz elegant um Mühldorf herum, man sah immer nur den Kirchturm von St. Nikolaus und schon war man am Städtlein vorbei.



doch eines Tages packte mich die Neugier und ich wollt doch mal sehen, weshalb sich früher die bayerischen Herzöge so über die Stadt Mühldorf „gegiftet“ haben und „alle Ferz lang“ dort versuchten, die Herrschaft zu übernehmen. Das hatte ich nämlich einer kleinen Bayernbeschreibung entnommen und dazu schauen wir heute nicht nur die Stadt, sondern auch in deren Geschichte mit rein.

Mühldorf am Inn war, wie ich in meiner Überschrift schon sagte, ein jahrhundertelanger Stachel in der (oft gierigen) Pfote des bayerischen Löwen. Doch bevor sich dieser überhaupt im Land vor den Alpen niederließ, waren schon ganz andere „Herrschaften“ hier zugange. Hier war nämlich ein passabler Übergang ganz früher über den damals noch reißenden Inn und marschierten Tausende von Spaghettiliebhabern über die Straße von Ötting nach Haag gen Norden, um den Germanen zu zeigen, wer damals was in Europa zu sagen hatte – das Imperium Romanum. Und wo eine Brücke, da wurde auch eine Befestigung gebaut, viele Funde aus Mühldorfs Umgebung zeigen das, also wurde der Ort von den Römern erstmals richtig ausgebaut.

Nach Einführung des Christentums soll dann später der heilige Rupertus auch in diesen Winkel die neue Religion gebracht haben und der (ach so fromme) Herzog Theodo wußte dann nichts besseres zu tun, als den Ort Mühldorf gleich noch zusammen mit
Salzburg dem Heiligen zu schenken. Und damit ging dann der spätere Streit los, denn nachdem die Erzbischöfe von Salzburg so um 1200 n Chr rum vom deutschen Kaiser das Recht erhalten hatten, hier eine Salzabladestelle für die Ladungen aus Hallein einzurichten und auch Zölle erheben zu dürfen, wurde der Ort in kurzer Zeit eine große, mächtige und einträgliche Stadt.



Schon beim „Anmarsch“ vom Parkplatz beim Spielplatz im Stadtpark können Sie eine Ahnung von der südlich angehauchten und wuchtigen Bauweise der Stadt bekommen. Diese Straße hier ist übrigens die „Konrad-Adenauer-Allee“, die gleich in die Mitte von Mühldorf hochführt.



Ob der rheinische Konrad mal Mühldorf besucht hat, entzieht sich meinen Nachforschungen, aber ein Konrad, nämlich der Sohn von Kaiser Friedrich II., war mit schuld am Ärger um Mühldorf. Als der 1225 vom Papst mit dem Kirchenbann belegt wurde, scherte sich der bayerische König Otto II. einen Dreck um den Bann. Daraufhin beauftragte der Papst den Salzburger Bischof, den störrischen Bayern zur Unterwerfung zu zwingen. Das versuchte dieser auch zusammen mit den Bischöfen von Regensburg, Freising und Chiemsee, aber da das den Otto auch „kalt“ ließ, belegten ihn die Herren mit dem Kirchenbann und sein Land wurde mit dem Interdikt belegt.

Als Otto dann das Zeitliche segnete, meinte der Böhmenkönig Ottokar, wenn zwei sich streiten, nämlich Ottos Söhne Heinrich und Ludwig (siehe auch Landshut), freut sich der dritte und marschierte nach Bayern ein.

Aber das bekam ihm schlecht, die beiden Bayern vergaßen den brüderlichen Streit und griffen ihn so vehement an, daß dem Böhmen und seinen Leuten nur noch die Flucht nach Mühldorf und über den Inn blieb. Doch nur der König selber und ein paar Mann schafften es, die anderen wurden auf der Brücke so heftig angegriffen, daß diese einbrach und Hunderte im Inn ersoffen.



Und die Böhmen, die sich in der Stadt verschanzt hatten, wurden wenige Tage nach Einnahme des Ortes auch noch massakriert und die Stadt selber richtig schön geplündert. Bis zum Jahr 1802 hatten die Mühldorfer viel zu erleiden, denn immer wieder gab es Ärger zwischen Bayern und Österreichern, speziell die
Salzburger Bischöfe waren immer feste dabei, wenn es darum ging, ihre Pfründe zu verteidigen.

Und die Mühldorfer waren laut alten Schriften auch immer gut österreichisch gesinnt (die bayrischen Herzöge waren teilweise zu halsabschneiderisch mit ihrer Geldgier), daher paßte ihnen der Sieg Napoleons damals gar nicht. Denn ab da an waren sie wieder bayerische Untertanen (nach knapp 700 Jahren) und sind es bis heute noch.



Soweit zur Geschichte der Stadt, die mir ein Vogel gezwitschert hat. Nee, nicht dieser hier, der steht am Spielplatz, vielleicht als Symbol für die ehemalige Gegend hier. Wir sind hier nämlich auf dem Gelände der früheren Katharinenvorstadt, die einstmals sehr sumpfig und zudem noch mit mächtigen Bollwerken versehen war. Die alten Befestigungen sind schon längst entfernt, aber die Katharinenkirche gibt es noch, ist aber so baufällig, daß sie nicht mehr besichtig werden kann.



Aber nun durch das kleine Tor rein in die Stadt. Ein großer Brunnen zieht sofort unsere Augen an, aber Wasser gibt's nicht immer, so reichlich wie früher sprudeln die Quellen scheinbar nicht mehr. In welcher Menge die Geldquellen Salz und Zölle mal gesprudelt haben, können Sie an den Blicken über den riesigen Stadtplatz sehen.



Das war ein Blick nach links, der nächste ist nach rechts. Wer von Ihnen eventuell schon meine Seite über Neuötting besucht haben sollte, wird auf Anhieb sehen, das ist die typische Bauweise von Städtchen am Inn.



An der Hauswand gleich links neben dem kleine tor, durch das wir eben gekommen sind, prangt das riesige Schlachtengemälde von oben. Und dann kommt gleich der Eingang zur Frauenkirche, die in die Häuserfront eingebaut worden ist.



Bin ich natürlich auch rein für Sie, falls Sie mal keine Zeit haben, dieses schlichte Gotteshaus zu besuchen.




Im Gegensatz zu vielen anderen oberbayerischen Kirchenhäusern erscheint diese Stätte wirklich einfach und schlicht, die zwei Seitenaltäre sind normal. Was jedoch auf den ersten Blick nicht sichtbar wird, sind die Malereien im Altarraum. Sollten Sie sich anschauen, ich konnte nur nicht so recht fotografieren, es waren einige Gläubige im Raum, die ich nicht stören wollte.



Das Altarbild habe ich mit Zoom herangeholt, es strahlt irgendwie eine Ruhe aus, die sich auch im ganzen Raum bemerkbar machte. Auch ich wurde davon irgendwie berührt.



Beim Weiterwandern auf dem Stadtplatz fiel mir dieser hübsche Hausschmuck auf, ob hier mal der Gulliver vom Jonathan Swift einen Abstecher gemacht hat? Für die Nichtsahnenden, das ist der heilige Florian (ja, der von dem man sagt „verschon mein Haus, zünd' andre an“) der ja auch Schutzpatron der Feuerwehr ist.



Der junge Herr auf dem nachfolgenden Bild ist anscheinend ein Gänsehüter und schaut nach Regen aus, damit sein Brunnen, auf dem er die Wache hält, auch bald wieder plätschert.



Bevor ich Ihnen jetzt das Öttinger Tor zeige, schnell mal einen Blick in eine der Seitengassen.



Auf der gegenüber liegenden Seite, ich glaube, das war die Tuchmachergasse, ein Hinweis auf eine etwas finstere Zeit in Mühldorf. Ich hoffe, Sie können es gut lesen „Mühldorfer Hex“. In diesem Städtchen, bedingt auch durch die Salzburger Bischöf und deren Verhörmethoden im Mittelalter, wurden einige Damen „gebräunt“ und „gereinigt“ durch „göttliche Flammen“.

Bevor es weitergeht, muß ich jetzt zu meiner "flachsigen" und vielleicht zu lockeren Bemerkung etwas sagen: heute können sich viele Leute vielleicht gar nicht mehr vorstellen, was das damals bedeutet hat. Ein Mühldorfer hat mir nämlich geschrieben, daß es sich um die oben erwähnte "Mühldorfer Hex" um ein damals 16jähriges Mädchen mit Namen "Marie Pauerin" gehandelt habe. Dieses arme Kind wurde der Hexerei beschuldigt und nach langem Leidensweg in Salzburg dann geköpft und verbrannt. Also nehmen Sie meine Worte oben nicht ganz so lustig, wie sie scheinen, es steckt ein sehr sehr bitterer Hintergrund dahinter.



so, jetzt sind wir am Öttinger Tor, das schon viele hat kommen und gehen sehen. Speziell in den Jahren von 1778 bis 1802 sind so rund 1,5 Millionen Mann hier durch marschiert. Soviele Soldaten mußten die Mühldorfer in diesen Jahren beköstigen, unterbringen und erdulden „C'est la guerre“ soll ein französischer General auf Beschwerden der Bürger immer nur gesagt haben.



Kurz vor dem Öttinger Tor geht links die Kirchgasse rein und da wollen wir jetzt mal hin. Den Turm von St. Nikolaus habe ich Ihnen ganz oben schon gezeigt, den sieht man beim Vorbeifahren an Mühldorf nur mit dem „Hut“. Aber in Mühldorf selber, da muß man schon suchen, um den „Herrn“ zu finden, versteckt sich einfach hinter den hohen Häusern.





Wir kommen zum Kirchenplatz und müssen erst mal um die Ecke, damit wir den Eingang zu St. Nikolaus finden. Da fällt jedem Besucher sofort diese hübsche kleine Kapelle auf, die ist für den St. Johannes. Werden wir nachher auch noch einen Blick reinwerfen.



Hier erst mal ein Gesamtanblick von St. Nikolaus, aus der Fragnergassse heraus „geschossen“, von vorn ging's einfach nicht, ist zu wuchtig und groß. Jetzt mein üblicher Warnhinweis: wer nix mit Kirchen und Kunst „am Hut“ hat, der soll sich mit dem nachfolgenden Blick zufrieden geben. Wer jedoch mehr von Barock und Liebe zum Detail der kirchlichen Künstler haben will, der kann
hier klicken oder links im Wegweiser „Mühldorf St. Nikolaus“ anklicken.



Sie werden in meinem Wegweiser einige Spezial-Kirchenseiten finden und wenn Sie dann vergleichen, werden Sie feststellen, in der Mühldorfer St. Nikolaus Kirche sind die Kunststile erheblich anders als in vielen oberbayerischen Kirchen. Irgendwie sind die Bilder und Altäre nicht so üppig verziert, hier macht sich meiner Meinung nach der Geschmack der Salzburger Bischöfe ganz deutlich – siehe auch meine Salzburg-Seite.




Bevor wir schnell mal beim Heiligen Johannes reinschauen, noch ein hübsches Steinmetzbild aus St. Nikolaus : „jo, dös ist der böse Lindwurm, der uns Gamsen nie in Ruhe lassen tut, schieß ihn nieder !“



In der Johanneskapelle steht ein wunderbar geschnitzter Altar, die Details kann ich auf dem Foto gar nicht so gut zeigen, wie sie sich dem Auge darbieten. Und für Liebhaber von Architektur ist dann noch das nachfolgende Bild von der Kuppel innen.



Jetzt aber wieder raus ins Freie, auf zum „Haberkasten“. Dieser Name ist richtig schön zum Spielen, „Haber“ kann „Hafer“ heißen, also ein ehemaliges Getreidesammelhaus.



Man kann natürlich aus sagen, das „Haber“ kommt vom „Haben“ - denn da kamen alle Güter rein, die dem Bischof und der Stadt gehörten. Nach dem alten Spruch (wieder a bisserl abgewandelt) „wenn das Geld im Kasten klingt, dem Bischof seine Seele singt“.

Ach ja, man merkt, daß die Mühldorfer lange „Ösi's“ waren, a bisserl „Schmäh“ haben die auch. Gleich gegenüber vom Haberkasten steht das Kreismuseum, aber rund ist es nicht, ein viereckiges Haus – na vielleicht kann man drin im Kreis gehen :-)



Doch zurück zum schnöden Mammon, es war schon immer so und ist es auch noch heute, nur wenn genügend „Kohle“ da ist, dann kann man die auch „verheizen“ und sei es im Bau von großen festen Häusern. Hier ein Blick durch die Ledererstraße auf die Frauenkirche nochmal.



Ob die alten Architekten der Statik nicht so ganz getraut haben? Fast überall sieht man diese Stützen zwischen den Häusern. Ich könnte mir jedoch auch vorstellen, daß man von solchen Stegen gut auf zwischen den Bauwerken vordringende Angreifer schießen oder was schmeißen konnte..



Für die Handelsleute dagegen waren früher die Arkaden mit das Wichtigste. Hier konnten sie bei jedem Wetter ihre Waren auslegen und anbieten. Und früher gab's ja auch noch keine Klimaveränderung in Richtung Erwärmung, nicht umsonst sind ja damals die Kelten wegen der Kält'n ausgewandert.



die ollen Kelten hatten bestimmt auch ihren „Feuerstein“, aber sicher noch keinen Glaser damals. Bei diesem Häuschen hat mir nicht nur der Erker so gefallen, sondern speziell die geschickte Art der Eigenwerbung, sehen Sie mal die Vergrößerung an.



Apropos Größe, so ein schönes Rathaus konnten sich nicht viele Städte früher bauen.



Und damit habe ich meinen Rundgang durch Mühldorf mit Ihnen oder für Sie fast beendet. Es gibt noch viele andere schöne Ecken in dieser hübschen Stadt, aber die sollten Sie selber erkunden. Ich gehe jetzt durch das Münchner Tor in Richtung Parkplatz, denn bald kommen die nächsten Gäste am Flughafen Franz-Josef-Strauß an und wollen von mir abgeholt werden.



Wer jetzt noch ein wenig ausruhen möchte von dem langen Spaziergang durch Mühldorf, dem könnte ich noch ein ganz schönes ruhiges Plätzchen zeigen. Durch diese schöne Stadt am Inn sind Römer, Kosaken, Panduren, Ungarn, Österreicher, Franzosen und noch viele andere gezogen, anscheinend waren sogar Chinesen mal im Durchmarsch und sind gleich hiergeblieben.



Spaß beiseite, Mühldorf hat auch ein Lokal mit einem herrlichen asiatisch angelegten Garten – also ein fernöstlicher Biergarten, denn Bier gibt's da auch, hab ich mich selber von überzeugt.

Wer noch mehr von Mühldorf am Inn internetmassig sehen möchte, auch, was und wann da was los ist, der sollte die stadteigene Webseite auch mal besuchen - jede Menge Info's drauf.

Nun muß ich mich wieder verabschieden, wünsche Ihnen viel Freude beim Anschauen der Bilder, keinen Ärger über den manchmal schnoddrigen Text (bin halt so) und falls Sie in Bayern Urlaub machen, viel Sonnenschein und Erholung.

Mit lieben Grüßen

Ihr Preiss' in Bayern – der mit dem neuen "Franzmann"-Van

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Hat's wieder mal Spaß gemacht, ein Stück Bayern kennen zu lernen? Wenn ja, links im Wegweiser gibt's noch „vui mehra“ und ich bin schon dabei „no mehra“ für Sie zu entdecken und zu beschreiben.

Bis zum nächsten Mal mit herzlichen Grüßen

Ihr Jörg W. Lohfink

echt preissischer Reiseführer (aus eigenem Vergnügen) und -fahrer in Bayern.

(alle Bülders sin von mir) ©®J.W.Lohfink

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