Nabburg in der Oberpfalz -

ein reizendes mittelalterliches Städtchen

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Nabburg - ein Stadtjuwel in der schönen Oberpfalz


Bayern ist ein herrliches Land und groooß – man glaubt es kaum, zumal wenn man als Preiss' hier hängen geblieben ist.

Grüß Gott, liebe Besucher, Sie sind auf einer Reiseführerseite gelandet, die ein waschechter Berliner, seit 34 Jahren nun in Bayern ansässig, „verbrochen“ hat. Ich schreib diese Seiten, da ich selber erst heute sehe, wie schön das Land ist und wieviel ich selber in den vergangenen Jahrzehnten noch nicht gesehen habe. Und Sie? Kennen Sie schon alle schönen Fleckerl in Bayern? Nein, na dann kommen Sie mit auf Tour.



Mein Hauptberuf ist Flughafentransfer vom Münchner Flughafen Franz-Josef-Strauß nach überall hin und vor kurzem bekam ich eine Fahrt nach Karlsbad im ehemaligen Böhmerland, heißt heute Karlo Vary und liegt in der Tschechischen Republik. Also gings ab über
Regensburg in die Oberpfalz, an Weiden vorbei Richtung Waldsassen, dann über die Grenze nach Cheb, das frühere Eger und nach knapp 4 Stunden waren wir da.

Die Rückfahrt ließ ich dann gemächlich an und da mir das Bild oben wieder „ins Auge stach“, wollte ich mir das Städtlein mal näher anschauen. Und so beginnt heute für Sie eine Reise in die schöne Oberpfalz, denn ich nahm mir dann mal zwei Tage Urlaub und habe für Sie (und mich) eine kleine Rundreise gemacht. Heute stelle ich Ihnen die Stadt Nabburg vor, in den kommenden Tagen oder Wochen folgen dann die Orte Weiden, Tirschenreuth, Großkonnreuth, Griesbach, Waldsassen, Marktredwitz, Bad Berneck – da sind wir dann schon in Oberfranken - Trebgast, Kulmbach und Bayreuth. Also immer wieder demnächst reinschauen, wenn die Zeit reicht, kommt ein Ort nach dem anderen.



Jetzt aber rein in das hübsche Städtlein Nabburg, erste Station auf meiner Zwei-Tages-Tour, die Sie übrigens auch bei mir buchen könnten. Mir war schon beim ersten Vorbeifahren aufgefallen, daß hier ein kleines mittelalterliches Juwel sein muß, die Stadtmauer war nicht zu übersehen.



Gleich nach der Eisenbahnbrücke fand ich links einen schönen Parkplatz und dann gings zu Fuß los.

Neugierig wie ich bin mußte ich natürlich in den kleinen Hof reinschauen, denn Ostern war schon längst vorüber und doch hingen da so viele Eier. Und da muß auch 'ne Bäuerin wohnen, die „vui Holz vor der Hütt'n“ hat, besser gesagt, in der Scheune.



Was ich da noch nicht wußte, ich war in „Venedig“, so heißt der untere Teil der Stadt. Vielleicht kommt der Vorstadtname von der Zeit, als die Naab noch groß und mächtig war – wahrscheinlicher jedoch ist, daß hier früher mal eine Handelsstation von Kaufleuten aus Venedig war, die früher über die Oberpfalz viel Handel trieben.

Oben rechts der Turm ist der Dechant-Turm, ist ein altes Wort für Dekan oder Pfarrer - vielleicht hat der dort die Verteidung früher geleitet oder hat dort gewohnt.



Ja, früher, da müssen Handel und Reisen auch in Deutschland noch echte Abenteuer gewesen sein, aber so friedlich wie heut' war es halt nicht (vom „Hauen und Stechen“ auf der Autobahn mal abgesehen). 's gab halt damals auch Burschen, die anderen was wegnehmen wollten, besonders die „Jungs“, die mit einem fröhlichen „Hussa“ auf den Lippen aus dem nahen Böhmischen „rübermachten“ - die wurden deshalb auch „Hussiten“ genannt :-)

Spaß beiseite, geschichtlich Gebildete wissen, das waren die Anhänger des Johann Huss, der im Mittelalter von der Kirche als Ketzer auf den Scheiterhaufen mußte. Seine Anhänger begannen dann bald darauf, in Bayern einzufallen, brandschatzen und plünderten was nur ging, daher mußten die Bürger sich feste einmauern. Kann man hier schon sehen. Solide Maurerarbeit alter Güte.



Dieses Bild zeigt Ihnen jetzt das "Haus" einer der ältesten Familien von Nabburg, Sie müssen sich nur wie ich auf dem Weg hoch zur Stadt einmal umdrehen. Das ist der Turm von St. Georg und der hat ein Storchennest drauf. Das muß schon rund 500 Jahre alt sein (solide Bauweise), denn in einem zeitgenössischen Stich der Stadt aus dem 16. Jahrhundert hat der Turm das Nest auch schon drauf.



Und wie Sie sehen, es ist wirlich bewohnt. Bei solch seltenen Gelegenheiten bin ich über die Zoomfunktion der Digicam unheimlich dankbar, denn wie soll man mit bloßem Auge sonst dies schöne Schauspiel richtig sehen.



Und hier gibt's grad 'ne Mahlzeit, ist doch wirklich schön, so etwas noch in natura sehen zu können.



Aber wir wollten ja nicht nach Nabburg, um den Flugverkehr anzusehen. Da sind in München viel größere „Vögel“ zu sehen.



Und schon stehen wir jetzt vor dem Mähntor, ganz schön wuchtiges Ding.

Mit Vorhof, damit man eventuell durchs erste Tor Eingedrungene noch von oben a bisserl mit heißem Öl oder sonstigen „netten Gaben“ empfangen konnte. Tja, und nun sollten Sie nicht den Fußgängersteig rechts nehmen, denn sonst können Sie nicht den „armen Kerl“ sehen, der im Mähntor gefesselt am Wasserkrug stehen muß.



Ich glaube nicht, daß das einen treulosen Torwärter vorstellen soll, eher für die Wachmannschaft ein Schutzpatron. Ist aber das erste Mal, daß ich in einem Stadttor solch eine Heiligenfigur sehe. Sonst waren die Mauern und Tore immer nur düster und abweisend.



So, hier schön brav und gesittet vorbeigehen, damit nicht plötzlich alles „grün“ wird. Das ist das alte Bezirksamtgebäude von früher und das hat sich die Polizei „unter den Nagel gerissen“.



Mein lieber Mann, Bürgermeister möcht ich hier nicht unbedingt sein, es sei denn, es wäre eine Wohnung im Rathaus. Jeden Tag von unten bis nach oben marschieren – als Bürgermeister müßte man ja Vorbild für die Bürger sein und nicht alles fahren.



Na denn, weiter nach oben, Nabburg liegt wirklich ziemlich hoch. Vorbei an einem der Schmuckstücke der Stadt , dem sogenannten Schmidt-Haus. Dieser Herr Schmidt war eigentlich ein Oberbayer und kam aus Wolfratshausen, aber dem gefiel es hier so gut, daß er dieses Haus erwarb und in seiner Eigenschaft als Maler und Architekt dementsprechend gestaltete.



Und wie es sich für einen g'standenen Bayern gehört, darf auch dös Bier nit zu weit weg sein. Praktisch ist ein Wirtshaus gleich nebenan, da fällt man nicht so weit, wenn man a paar Mass zu viel tragen muß :-)



Aber herrliche Ausblicke hat man von hier oben. Weit ins Land, die herrliche Oberpfalz. Doch warum in die Ferne schweifen, wenn das Schöne liegt so nah.



Wunderschön restauriert haben die Nabburger ihr Rathaus, wenn man im Stadtprospekt liest, daß es rund 600 Jahre alt ist. Hat natürlich auch schon viel Leid gesehen, war sogar schon mal zweckentfremdet und in Privatbesitz, aber jetzt ist es wieder ein Prunkstück des Städtleins.



Hier haben Sie ein anderes Schmuckstück, eine farbenprächtige „Lüftlmalerei“ an dem Stadthaus gegenbüber vom Rathaus.



„Guck mal mein Kleiner, der Onkel Bürgermeister hat dir 'nen Topf voll Guti gebracht“ - ob da etwa eine frühere Angebetete vom Stadtchef gewohnt hat ? Na ja, um mit den Worten eines Berliner Rotzlöffels von früher zu sprechen „wie ick jetzt Bayern kenne, det is bestimmt wieder det kleene Jesuskind...“



Wo der kleine Mann hier steht, verrat ich Ihnen nicht, den müßten Sie sich schon bei einem Besuch in Nabburg selber suchen. Die Frage wär halt, ist es ein Schusterjunge, ein Bäckerbursch oder ein Schornsteinfegerlehrling? Könnte natürlich auch ein Metall-Handwerker sein, denn in Nabburg wurde viel mit Zinn gearbeitet. Finden Sie übrigens in den Läden dort, wunderschöne Zinnteller mit Gravuren und Bildern.



Wenn Ihnen jetzt einer schreit, dann lassen Sie ihn einfach „links liegen“, ist nur der Bäckerlehrling, der Ihnen was verkaufen will. Dieses Reklamebild war auch mal was Neues für meine Augen und wenn ich mir vorstelle, daß früher die Lehrlinge es vielleicht wirklich mit Ausrufen bekannt geben mußten, wenn das Brot fertig war.....



Jetzt aber in die alles überragende Stadtkirche St. Johannes. Laut einer Beschreibung vom Medienhaus „Der neue Tag“, eine Zeitung im Grosslandkreis Schwandorf, hat St. Johannes früher mal zwei Türme besessen und sah wie ein kleiner Bruder des Regensburger Domes aus. Aber, wenn man auf engem Raum innerhalb fester Mauern „feste“ baut, dann wird's halt eng, wie Sie auf dem nächsten Bild gleich sehen können.



Tja und im Mittelalter waren die Häuser noch aus Holz, die Dächer aus Stroh und ab und an brannte es dann lichterloh – so auch in Nabburg. Dabei ging dann einer der Türme „flöten“. Aber auch nur mit einem ist die Stadtpfarrkirche ein beieindruckendes Bauwerk.



Der mit herrlichen Schnitzereien versehene Altar geht fast unter in dem riesigen Gebäude.



Zumal die jetzt schon rund 100 Jahre alten Fenster mit ihren wunderbaren Bildern auch das Auge jeden Betrachters fesseln



Architektonisch auch ein Schmuckstück die Orgelempore – der „Sound“, wie die Jungen heute sagen, muß „cool“ sein, wenn der Küster „in die Tasten haut“.



Doch jetzt wieder ins Freie und weiter auf Erkundung in Nabburg. Gleich hinter der Kirche „drängelt“ sich schon die nächste – St. Marien.



Aber keine Sorge, ich „drück sie Ihnen nicht auf's Auge“, denn das ist nur noch ein Überbleibsel. Nach der Säkularisierung 1809 wurde dieses Gotteshaus „entmöbliert“ - also auf gut Deutsch alles „versilbert“ für die bayerische Staatskasse – und anschließend „privatisiert“. Diente dann lange Jahre als Wohn- und Lagerhaus. Aber jetzt ist der Bau wieder in der Hand der Stadt und ich kann mir vorstellen, bei einem späteren Besuch haben die Nabburger bestimmt wieder was Schönes daraus gemacht.



An der ehemaligen St. Marien vorbei und auch an St. Laurentius, noch ein hübsches altes Kirchlein (war früher mal die Schloßkapelle, aber da komm ich gleich drauf zu sprechen), dann sind wir schon „am Ende“. Genau gesagt, am anderen Ende der schönen alten Stadt Nabburg. Hier ist das Obertor mit der alten Stadtschmiede links daneben.



Hier wieder ein herrlicher Landschaftsblick durchs Obertor, der Schmied früher hatte einen schönen Arbeitsplatz. Na ja, woll'n wir ehrlich sein, ob der so schön war, ich weiß nicht recht. Erstens hatte er einen „brandgefährlichen“ Beruf, daher gleich nebem dem Stadttor, da konnte nicht allzu viel abbrennen. Dann tagaus, tagein die Herrschaften, die mit Sonderwünschen durchs Tor geritten kamen und ihre Gäule ihm hinstellten.

Soll übrigens mal ein ganz „Hoher Besuch“ gekommen sein - eine Sage erzählt, der Herr der Unterwelt wollte Kunde beim Nabburger Schmied werden. Aber ganz typisch für dene „Herrn“, natürlich nicht zu üblichen Geschäftszeiten, sondern am Sonntagvormittag, als in der Kirche die Messe gefeiert wurde. Er soll vom Schmied das Beschlagen seines höllischen Rosses verlangt haben und dabei ja kein christliches Wort! Der Nabburger Schmied aber, obwohl arg in der Bedrouille, soll beim letzten Hufeisen gesagt haben „und nun in Gottes Namen das letzte Eisen“. Da war dann nach dem alten Sprichwort „wie der Herr, so's Gescherr“ nicht nur der Höllenfürst stinkesauer, sondern auch dessen Gaul. Der hat dann wutentbrannt das noch nicht befestigte Eisen beim Ausschlagen weggeschleudert und das ist dann im Stein vom Obertor eingebrannt. Das nachfolgende Bild zeigt Ihnen die Stelle, da wo der Riß noch zu sehen ist.



Rechts neben dem Obertor geht es dann zum ehemaligen Pflegschloß, von dem die Nabburger annehmen, daß es auf den Resten der ehemaligen Burg, die der Stadt einst den Namen gab, erbaut wurde.



So, dann drückte mich mein Magen gar arg, zumal mir der „Schrei“ des Bäckerburschen noch in den Ohren klang. Also abwärts in Richtung Parkplatz, am Zehentstadel vorbei



in dem übrigens auch das Stadtmuseum untergebracht ist. Wie Sie sehen, auch dieser „alte Schuppen“ - Zehentstadel war das Lagerhaus, in dem der Zehente, die damalige Steuer, in Form von Naturalien eingelagert wurde – wunderschön hergerichtet.



Ha, schauen Sie mal, wie geschickt die früher die Befestigungen gemacht haben. Der Wehrgang hinten am Mähntor ist doch genial. Stand der Feind früher vorm Tor, hat er bloß 'n paar Männeken gesehen und gedacht, „da hab ich leichtes Spiel“. Und wenn dann der Sturm am Tor begann, vielleicht noch mit Rammbock und so, dann kamen von hinten all die Reserven und gaben dem Feind Saures von oben.


Doch auch bei St. Georg, also der „Storchenkirche“, hab ich noch schnell für Sie einen Blick reingeworfen. Schlicht und einfach eingerichtet, doch sehr hübsch.



Für die Kunstliebhaber natürlich eine Großaufnahme vom Altarbild, ist doch klar



Und noch ein Bild vom Fürst mit den elf Frauen in Nabburg (grins)



Sieht das nicht so aus, als wenn hier „Big Boss“ mit seinem Harem abgebildet worden ist? Ein uralter Grabstein, oben natürlich alles in Latein (was mir schon zu meiner Schulzeit ein Greuel war), unten auch, also deute ich den in meiner Fasson. Kommt bestimmt bald ein Lateinkundiger in Nabburg mal nachschauen und kann mir dann sagen, was das Ganze heißen sollte.
Nabburg letzter blick

So, noch einmal zurück geschaut auf dieses reizende Städtchen und dann ab zum Hendlstand unten an der Bundesstraße. Sie glauben gar nicht, wie hungrig so ein anderhalbstündiger Stadtrundgang einen machen kann.

Nach einem schönen saftigen Hendl fuhr ich dann weiter, nächste Station war oder ist nun die
Stadt Weiden, auch ein schönes lohnendes Ziel für einen Besuch. Oder sogar mal für einen Urlaub, denn die Umgebung drum herum ist herrlich zum Wandern oder Radeln.

Wer aber zwischenzeitlich noch mehr über Nabburg wissen will, der kann auch die Webseite der Stadt selber besuchen, hier ist sie:
http://www.nabburg.de . Alle zwei Jahre gibt es auch einen mittelalterlichen Markt dort, aber das erfahren Sie über die Stadtinformation am besten.

Bleibt nur eines, fahren Sie selber mal hin oder mit mir, ich würde mich freuen.

Mit besten Grüßen und bis in Kürze, wenn Sie mit mir in Weiden eine Visite machen

Ihr preissischer Reiseführer in Bayern

Jörg W. Lohfink

©® J.W.Lohfink

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Counter das ist ab Juni 2008 die Zahl der Nabburg Besucher. die Gesamtanzahl aller Reiseführer-Freunde ist auf der Home-Seite.