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Ein Spaziergang durch Passau - na ja, bisserl mehr als das !

Oft fragen mich meine Gäste, wenn ich sie vom Flughafen Franz-Josef-Strauss nach Passau zu einer Donaukreuzfahrt bringe, was kann man in Passau anschauen. Bisher hab ich immer so locker gesagt, na ja, die Rathausfresken und dann ein bisserl durch die Altstadt.

Ja, bravo, nachdem ich vor kurzem endlich mal zwei Stunden Zeit für mich selber hatte, bin ich mal rund 90 Minuten durch die schöne Drei-Flüsse-Stadt „getigert“. O Mann, was hab ich bisher selber versäumt. Kommen Sie mit, wir gehen mal meinen Spaziergang nach, ist zwar nur ein kleiner, aber für mich war's ein ganz feiner.



Angefangen hab ich hier, das ist die Straße, die zum Rathaus führt. Da war mal ausnahmsweise ein Parkplatz frei. Und irgendwie kommen einem dann dann beim Blick aufwärts die Häuser schon a bisserl wuchtig vor, zeugen von gutem Einkommen in alten Zeiten.



Damit Sie auch glauben, wir sind in Passau, hier ein Blick zurück zur Donau. Rechts „dat Jrüne“ ist ein Vorhang vor's Rathaus. Nee, der Bürgermeister ist nicht häßlich, wenn er rausguckt, nur die Fassade wird grad aufgehübscht.



Kommt man dann oben um die Ecke, gerät man ins Staunen, öffnet sich doch ein großer weiter Platz, der Residenzplatz. Ich bin jetzt schon so oft unten an der Altstadt vorbeigefahren, hätte nie geglaubt, daß dort soviel Raum ist. Aber es kommt noch „wuider“ (wilder), werden Sie bald sehen.



Links die bischöfliche Residenz, ein „Mordskasten“ und direkt vor uns St. Stephan. Dem wird grad aufs Dach gestiegen, der Dom muß doch schön sein, wenn der Papst kommt (mein Spaziergang liegt genau drei Wochen davor).



Wem die Residenz auf dem oberen Bild „a bisserl kloa“ vorkommt, hier nochmal besser.



Irgendwie müssen die Bürger früher viel mehr Geld gehabt haben, schauen Sie sich mal die „großen Kästen“ an, das sind noch Bauten!



Und alle eng beisammen, kein Wunder, daß Passau von der Weite so klein aussieht.



Nun wollte ich mir den Stephansdom natürlich genauer anschauen, direkt an der bischöflichen Residenz geht's links rum. Da kommt man dann auch an Türen vorbei, mein lieber Mann.



Entweder haben sie die früher so groß gemacht, weil die Bischöfe früher so riesig waren (laut alten Bildern mehr in der Mitte denn in der Höhe) oder weil die hohen Herren in Sänften getragen wurden. Die mußten ja dann auch mit Trägern durchpassen. Übrigens ist gleich gegenüber (hinterm Bauvorhang) eine Eingangstür in den Dom, natürlich jetzt zu.



Kommt man dann vorn durch den Eingang, dann fühlt man sich wie ein Zwerg – waren das Architekten damals.



Das Bild vorher war n u r das Seitenschiff, das ist jetzt das Hauptschiff des Domes.



Links und rechts, eigentlich überall sind riesige Bilder – meines ist leider ein wenig unscharf, hab ich aber erst daheim festgestellt. Vielleicht mach ich demnächst nochmal ein Besseres.



Damit jeder weiß wo's lang geht, haben die Architekten auch gleich die Hausordnung den Engeln in die Hand gedrückt.



An den Decken herrliche Bilder, am besten Sie setzen sich hin, beim Stehen bekommt man unheimlich schnell Genickstarre. Und, beim nächsten Mal bring ich einen starken Blitz mit und vielleicht ein Fernglas, so viele Details – kann man auf einmal fast gar nicht alles in sich (und der Kamera) aufnehmen.



Das ist einer der Eingänge genau gegenüber der bischöflichen Residenz, wirkt von innen noch pompöser als von außen.



Pompös kann der Altar aber nicht genannt werden, eigentlich nur unfaßbar beeindruckend. Eine wundervolle Skulptur, besser konnte ein Künstler Göttliches kaum darstellen, finde ich.




wie schon oben gesagt, allzu viel Zeit hatte ich ja leider nicht, also wieder kehrtum und Richtung Ausgang. Doch den Blick auf die Orgel mußte ich „mitnehmen“.




Und auch noch dieses Bild, ist da etwa ein Bischof hinter einem Engel her? Meine Kamera hat vorsichtshalber mal wieder nicht ganz scharf geschossen, vielleicht war ihr das Bild peinlich.



Peinlich war mir nur, daß an meinem Besuchstag in Passau der Himmel arg grau war. Dadurch mußte ich den Stephansdom bildmassig a bisserl „aufhübschen“, sonst wär er nicht so gut rausgekommen. Aber wenn die Sonne scheint, war dann zwei Wochen später und meine Kamera daheim, da sah er viel freundlicher aus.



Dem Herrn hier auf dem Sockel ist nicht etwa schlecht, nein, das ist König Maximilian, aber wenn man verkupfert hingestellt wird, dann läuft selbst der beste König grün an.



So, nun kommt ein Fremdwort, da hab ich selbst erstmal gestaunt. Wenn man vor St. Stephan steht, dann „sticht“ einem das Lambert-Palais gleich ins Auge. Das ist ein sogenannter ehemaliger Kanonialhof. Erst hab ich an Kanone gedacht, aber das konnte es nicht sein, sah viel zu friedlich aus. Ah, Kanon, war das nicht mal eine kirchliche Bezeichnung für ein Gebiet? Als Gesangsstück kenn ich es auch, war immer so'n Jux, die dritte Gruppe durcheinander zu bringen.



Ich bin dann also mal hin zu dem Palais, beim Rückblick fiel mir auf, daß rechts neben St. Stephan ein Haus so ein richtig rotes Dach hatte. Stellte sich dann später als Postamt raus – komm ich aber noch mal drauf zurück.




Das Haus genau neben mir hatte ein wunderschönes christliches Relief, beim näheren Hinschauen war es das bischöfliche Ordinariat.



'n hübschen kleinen Garten hat man da, ist aber nur zur Erbauung der Geistlichkeit, Tor war feste verschlossen – vielleicht ham's Angst vor uns Preiss'n.



Ein paar Schritte weiter kommt dann das Seminar St. Valentin, da ist man grad beschäftigt, die alten Gewölbe zu sanieren. Wenn Sie mal hinkommen, sind sie vielleicht schon fertig. Aber ich dachte mir, es kann nichts schaden, mal die Originalmauern zu zeigen.



Obwohl der Tag, wie gesagt, arg grau in grau war, so tauchten denn doch plötzlich „Blumen“ auf und das genau neben der "Wüste".

„Edelweiß“ und „Rosenrot“ - ich dachte immer, Edelweiß gibt's nur auf den Bergen.



Doch ich könnte mir vorstellen, daß der Traum so mancher Damen in etwas gehobenen Alter wahr wird, entpuppt sich „Rosenrot“ doch als ganz selten gewordenes Geschäft – ein Hutladen. Männers, wenn ihr nicht arm werden wollt, macht einen anderen Spaziergang.



Nach links führte mich mein Weg nun nach St. Paul.



Muß ein ganz wüster Geselle sein, mit Schwert „hinter Gittern“ und auch sein „Haus“ verrammelt und verriegelt.

Neugierig wie ich bin, wollt ich natürlich sehen, wohin das kleine Tor neben St. Paul führt.



Ja, das gibt's ja gar nicht, noch mehr „Innen- und Altstadt“. Das Türmchen hinten rechts ist von der Spitalkirche und das gelbe Haus anschließend das Bürgerspital selber. Waren aber anscheinend keine Kranken drin, sah ganz ruhig aus (und in die Kirche durfte auch keiner, war „ooch“ zu).



Hier nochmal St. Paul von vorne, ich dann durchs Tor wieder zurück – es gibt für Fußgänger ein klitzekleines Tunnelchen links – und dann hab ich den Busfahrer der Passauer Verkehrsbetriebe bewundert. Also wenn links und rechts noch ne dünne Zeitung zwischen Bus und Tortunnel gepaßt hat, dann war das viel. D e n Job möcht ich nun wirklich nicht machen – war ein brillianter Fahrer.



Glauben Sie jetzt bitte nicht, der Fotograf hätte getrunken – die Straßenführung sieht wirklich so aus, auch im oben erwähnten Tunnel. Was meinen Sie, wie vorteilhaft das überall wäre? Erstens fahren dann die meisten freiwillig langsam und die, die es nicht tun, die erhöhen bald den Umsatz der Autoindustrie oder des Reparaturhandwerks.



Als Fußgänger hat man dann die Möglichkeit, sich „in die Büsche zu schlagen“, dabei kommt die Donau auch wieder gut zur Geltung. Dieses hübsche Plätzchen ist übrigens genau neben dem Hotel König – wenn sie bei dem Hotel unten vor dem Eingang stehen, dann ahnen Sie nicht, wie hübsch es oben ist.



Selbst „mitten mang die Häusers“ gibt es lauschige Plätzchen, werden natürlich auch geschäftlich genutzt.



Die „Schlangen-“straße weiter und schon war rechts wieder der Domplatz.Eigentlich wollte ich ja gradaus weiter, aber dann sah ich links am Dom noch so eine Art Außenanlage.



Also mal gucken! Lauter alte Grabsteine und in der Mitte ein Brunnen. Zum Glück lebt meine Lateinlehrerin nicht mehr, die hätt mich doch glatt verdonnert, ein paar von den Dingern zu übersetzen.



Nun zu oben schon erwähnten Postamt. Von außen sah man das nicht, aber eine große Toreinfahrt stand offen und ich mußte natürlich meine Nase reinstecken. Da entpuppte sich die Toreinfahrt als Hintereingang zum Postamt, nur mußte ich dann ganz schnell wieder raus, denn der Wächter in der Einfahrt begann zu grummeln.

Bei mir hat dann auch was gegrummelt und ein Lob der Stadtverwaltung, gleich neben St. Stephan gibt sehr saubere und gut zu findende Örtlichkeiten für ..., na ja, Sie wissen schon was.



Anschließend wieder an der Residenz vorbei in Richtung Parkplatz, da fällt mir doch in der Residenz noch so eine kleine offene Pforte auf. Gehen auch grad ein paar Leute rein, sahen aber nicht nicht Pfarrer oder so aus, also ich auch mal reingeguckt. Ist das doch ein Durchgang zu einer viel tiefer gelegenen Straße hinter der Residenz, beim nächsten Mal erkunde ich mal den Teil der Altstadt auch noch.



Wenn man zurück geht, sieht man auf einmal noch 'ne Kirche, war aber auch geschlossen. Na ja, die Jesuiten waren ja auch immer ein „ge- und verschlossener Verein“ - ist nämlich die Kirche vom ehemaligen Jesuitenkloster.



Ab und zu schau ich auch immer hoch, oft sieht man Kuriositäten an oder auf den alten Häusern. So auch hier in Passau – ich wette, die haben oben auf dem Dach ein Schwimmbecken und wenn das durch den Regen überläuft, dann außen in die Spezialrinnen (grins).



Mit einem letzten Blick auf die Festung hievte ich meine müden Beine, waren's doch fast zwei Stunden „auf und ab“ in mein „rollendes Wohnzimmer“ und dann gings wieder ab in Richtung Heimat.

Falls Sie also mal bis zur Schiffsabfahrt noch ein paar Stündchen Zeit haben, dann marschieren Sie einfach meinen Weg, mir hat's Spaß gemacht, Ihnen hoffentlich auch oder bald.

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Text von J.W. Lohfink, Bilder auf dieser Seite auch alle selber "jeschossen" ©®

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