Rottenbuch und Hohenpeissenberg –

zwei "Schmankerl im bayerischen Voralpenland"

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Wie wär's mit einem Urlaub am Ammersee ?

Kenn' Se schon den "Bayerischen Rigi" in Oberbayern und det drum herum?


Ach, Sie hab'n ooch ne Frage? Se wollten nach Bayern und wissen, warum die Jejend in Richtung Garmisch-Partenkirchen Oberbayern heißt?

Da jibt et zwei Erklärungen für, nehm' wa erst mal die janz einfache: wenn in Bayern der Kellner in der Wirtschaft „Ober“ jerufen wird, denn sind Se in Oberbayern.


Ach, det jloob'n Se mir nich? Na jut, denn nehm' wa die zweite: Oberbayern is die Jejend, wo allet höher his und nich so flach wie in Niederbayern. Deswegen isset ooch det bayerische Voralpenland, klaro?

Und da zeigt Ihnen heute Ihr echt bayerischer (berliner) Fremdenführer vom Flughafentransfer München, det bin icke, erst mal 'n Bergdorf, wo viele dran vorbei brausen und denn 'n janz hohen Berg davor.

Ich hoffe, die mich schon Kennenden schmunzeln jetzt wieder ein bisserl und die Neu-Einsteiger unter Ihnen „wern' mir jetzt kennen lernen“. Mein Name ist Jörg Lohfink, meine Firma heißt Mietwagen Lohfink (denn mir könn' Se mieten – aber nur zum Sich-Fahren-Lassen) und meist starte ich vom Flughafen Franz-Josef-Strauss in München.

Manchmal in Richtung Oberfranken nach Nürnberg, Bamberg, Bad Staffelstein zwischen Coburg und Kulmbach, dann mal in Richtung Oberpfalz nach Weiden oder sogar Waldsassen. Des öfteren habe ich dann Passagiere in Richtung Niederbayern nach Regensburg, Straubing oder Passau zu den Donau-Kreuzfahrten.

Aber ganz viele Gäste wollen immer in die Berge, nach
Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald, Oberammergau oder Schwangau, natürlich zu den Königsschlössern. Dabei braucht man gar nicht so in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt ganz nah (dran an München). Auf dem Weg von Landsberg über Schongau nach Füssen komme ich immer wieder dran vorbei und heute machen wir mal einen Stopp.



Schon sind wir „in den Bergen“, hier ist die erste Alm, die „Schnaidbergalm“ bei Peiting. Dieses hübsche Anwesen liegt direkt an alten Römerstraße von Augsburg nach Garmisch. Wer nach Oberammergau will, kommt direkt dran vorbei.



Früh am morgen ist es hier noch ruhig, im Hintergrund sehen Sie noch die Nebel aus den Tälern steigen. Und dann „spitzelt“ auf einmal ein Türmchen über die Baumspitzen, unser erstes Ziel im Voralpenland ist bald erreicht.



Etwas näher dran scheint das Dörflein im Tal zu liegen, aber lassen Sie sich nicht täuschen.

Hinter dem Dorf liegt dann später gleich die tiefe Ammer-Schlucht, der Ort selber ist auf einer Anhöhe gebaut. Das hatte im Mittelalter den Vorteil, daß man sich besser verteidigen konnte.

Und jetzt sind wir schon angekommen - der Ortsname besagt, daß hier früher eine Rodung innerhalb ausgedehnter Buchenwälder gemacht worden war und hier verlief früher auch die Grenze zwischen Schwaben und Bayern. Wer meine Schongauer Webseite noch nicht gesehen hat, da ist ein gutes Beispiel beim Städtebau bezüglich der alten Rivalität drauf zu lesen.

Hier stiftete Heinrich der Welf ein Kloster, das von den Augustiner betrieben wurde und zugleich westlichster Zipfel des Erzbistums München Freising war. Dieses Kloster hatte eine sehr starke Ausstrahlung, Chorherren von hier zogen nach Berchtesgaden, nach Baumburg und sogar bis nach Aachen nach der Ausbildung.



Dieses Ortsbild von außen zeigt schon eine gewisse Abrundung, sicherlich war es früher noch erheblich befestigt. Wir fahren an dem alten „Meierhof“ vorbei ins „Zentrum“ des kleinen Ortes, hier können Sie noch ein wenig von der früheren Größe der Mauern (und damit auch Wehrhaftigkeit) sehen.



Das Kloster Rottenbuch soll zeitweise sogar eine eigene „Truppe“ unterhalten haben, die sich mit der Stadt Schongau leichte Scharmützel lieferte.



„Durch diese enge Gasse...“ - nee, keine Angst, jetzt kommt nix von Willi Tell – da mußten früher alle und wir heute auch durch, das ist das Torhaus des alten Klosters. Durch das Kloster verlief einst und heute noch eine Straße nach Böbing, Polling und dann weiter nach Murnau.



Gleich zwischen den Häusern rechts um die Ecke. Ganz vorn, neben einem wunderbaren Biergarten, sehen Sie mein „Schiff“ stehen, mit dem wir hergekommen sind. Wer sich jetzt noch schnell für den Gang durch das Kloster und die Kirche stärken will, letzte Gelegenheit, liebe Leute.



Gleich nachfolgend können Sie sehen, daß so manches politische Nordlicht keine Ahnung von Bayern im allgemeinen und Oberbayern im besondern hat. Von wegen „zahnloser bayerischer Löwe“ - schauen Sie mal.



Und können Sie „den kleinen Mann“ auf seinem Haupt auch sehen? Das ist ein optischer Trick, dahinter verbirgt sich nämlich Heinrich der Welf.



Ein bisserl verwundert schaut er scho, der alte Bayernfürst, hat man doch seinen „Kandelaber“ (finanzjuristisch „Leuchtmittel“) für die Nacht irgendwie modernisiert. Ob der dicke Gabriel – nee, nicht der Erzengel, ich mein den Umweltminister – hier doch schon mal Halt gemacht hat?



Sie sehen, in Bayern, selbst im „tiefsten“ Oberbayern, hat man schon von Energiesparen gehört. Ein Blick nach hinten beweist das auch, das riesige Gebäude war früher mal die Brauerei des Klosters. Aber nachdem die ( in der Mehrzahl rauchenden) Trinker aus den Wirtshäusern vertrieben wurden, wird das Gebäude jetzt von den Englischen Fräulein als Mädchenschule benutzt.
Doch das gute "Augustiner" wird in München immer noch gebraut - keine Sorge.



Jetzt aber auf, nähern wir uns den reizvollsten Stellen von Rottenbuch. Nicht daß mir nun einer von Ihnen beim nächsten Bild auf dumme Gedanken kommt. Klar, das Eis-Cafe im Klosterhof links ist schon sehr reizvoll, der Platz rechts daneben auch, aber nur, wenn man für immer schlafen will.



Ich hatte eigentlich mehr an den Turm gedacht, der für historisch Interessierte schon ein Schmankerl für sich alleine ist. Als einzeln stehender Kampanile gebaut, hat er einiges hinter sich.



Zweimal brannte er ab, dann stürzte er auch noch ein. Aber man baute ihn wieder neu und mit seinen 75 Metern Höhe ist er ein Wahrzeichen geworden. Den „Hut“ hat er um 1700 rum bekommen, gefiel dem damaligen Abt besser als eine Spitze. Während der gottlosen Zeit des 3. Reiches wurden ihm alle Glocken geraubt – das Metall wurde dann anderweitig „verheizt“ - aber im Jahr 1947 haben die „Nordlichter“ - der Bochumer Verein – ihm dann wieder mit 6 Glocken das Läuten beigebracht.



Dieses Bild können Sie in der Friedhofsmauer sehen und es hat mir a) gefallen und b) hilft es mir zu einer sehr wichtigen Mitteilung. Wer nämlich aus menschlichen Gründen mal „verschwinden“ muß, der hat links in dem kleinen Gang zwischen dem Kirchturm und dem fast unscheinbaren Eingang zur ehemaligen Stiftskirche dazu Gelegenheit.



Ich erwähne das aus zwei Gründen, bevor ich mit Ihnen das Gotteshaus betrete. 1. finde ich es sehr besucherfreundlich und 2. werden Sie eine ganze Menge Zeit brauchen, all die Schönheiten im Inneren zu betrachten. Das ist jetzt auch gleich eine Warnung an alle die, die mit „Kirche und Kunst“ nicht so viel „am Hut“ haben. Für diese zeige ich hier nur zwei Bilder von innen, die Kirchenliebhaber unter Ihnen können dann diesen Link (
Rottenbucher Kirche en detail) hier benutzen (oder links im Wegweiser), da sehen Sie dann die Innenausstattung in den herrlichsten Bildern (soweit mir als Laien das möglich war zu fotografieren).



Schon beim Eintritt wird jeder Besucher von dem reichhaltigen Schmuck, Stuck und Malereien überwältigt. Doch um richtig jede Einzelheit zu erfassen, dafür brauchen Sie wirklich einige Zeit und Ruhe.



Hier noch ein Blick auf den Altar und dann sollten Sie Ihre Augen nach oben richten. Die Deckenmalereien bieten herrliche Pracht – ist alles vor einigen Jahren wunderbar restauriert worden, und auch die Seitengänge und Fresken darüber werden den Kunstfreunden ein Genuß sein.



Wie gesagt, wer mehr und Vergrößerungen sehen möchte, bitte die
Detail-Seite anklicken. Wir anderen gehen jetzt nämlich anschließend gleich „kraxeln“.


Aber keine Sorge, Sie brauchen kein festes Schuhwerk oder Seil und Haken, solange Sie bei mir bleiben, geht alles wie beim „HB-Männchen“. Das schoß früher auch immer hoch, so wie wir jetzt auf den hohen Peissenberg.



Wer schon mal von Schongau Richtung Füssen oder von
Starnberg über Weilheim nach Murnau gefahren ist, der hat entweder rechts oder links das nachfolgende Bild schon gesehen. Wir konnten es auch von Rottenbuch aus sehen (mit guten Augen oder Kamerazoom). Links die Kuppel ist eine Wetterstation, die übrigens schon ab 1772 rum von den Augustiner-Chorherren aus Rottenbuch betrieben wurde und heute vom Deutschen Wetterdienst weitergeführt wird.



Jetzt sind wir schon oben, geht mit dem Auto erheblich leichter und schneller als zu Fuß und links können Sie schon die Wallfahrtskirche sehen, die auf dem obigen Bild nur mit dem Turm rüber „blinzelte“. Wollen wir erstmal sehen, wie hoch wir wirklich sind auf dem Hohen Peissenberg?



Hier ein Blick zum Ammersee – ja, wo isser denn? Wenn Sie ganz in der Mitte den weißen Punkt anschauen, da neben sind so antennenartige Dingers, das ist die ehemalige Erde-Funkstelle Raisting. Dort wurden früher alle europäischen Signale gesammelt und dann via Satellit über den Ozean übertragen. Und ganz links darüber der weiß-silberne Strich, das ist schon der Ammersee.



Wann's bloß net so wolkig gewesen wär'. Das ist die Richtung, in der München liegt. Bei ganz klarem Wetter hätt' ma's vielleicht sehen können. Na ja, man kann nicht alles haben, aber Sie merken, wir sind wirklich arg hoch. Genau sind wir 988 Meter hoch, wenn wir den Turm der Wallfahrtskirche besteigen dürften, könnten wir die 1000 Meter locker überrunden.



Eigentlich ist es ein Doppelkirche, die Wallfahrtskirche auf dem Hohenpeissenberg, aber wie Sie schon am Bild mit dem Gerüst sehen können, ich hatte mal wieder einen halben „Treffer“ gelandet, es wird grad renoviert. Doch zum Glück nur die Gnadenkapelle innen, die vom Kloster Rottenbuch gebaute „große“ Kirche war offen und zum Anschauen.



Doppelkirche??? Ja, hier haben wir eine Rarität, ich hab nicht umsonst oben „Schmankerl“ gesagt. Zuerst bauten sich nämlich um 1500 rum die am Fuße des Hohenpeissenbergs lebenden Bauern eine Kapelle auf dem Berg. Das muß denen früher unheimlich Freude gemacht haben, jeden Sonntag zur Messe da hoch zu rumpeln, runter geht's ja bekanntlich immer schneller, besonders im Winter (grins). Und für diese Kapelle gab es damals vom herzoglichen Pfleger in Schongau eine Spende, diese wunderschön geschnitzte Muttergottes-Figur.



Kurze Zeit später schon hatte sich dieses Geschenk aus den Händen des bayerischen „Herzogs“, denn dessen „Angestellter“ war quasi der Vertreter vom Boss, den Ruf eines „Gnadenbildes“ erworben, so manche Fürbitte ist scheinbar damals erhört worden.

Tja und als dann im Bauernkrieg die schwäbischen Horden nach Bayern einbrachen, da versammelten sich über 350 Bauern der Gegend mit allen Männern und Waffen am Hohenpeissenberg. Sie schworen, die Heimat und auch das baierische Herzogshaus (und natürlich ihre Kapelle mit der Marien-Figur) mit Leib und Leben zu verteidigen und zu schützen. Und bayerische Bauern waren und sind mit Vorsicht zu genießen, wann's sauer san.

Das bayerische Herzogshaus hatte in dieser Gegend dann keine Probleme mit den schwäbischen Aufrührern und dankte es den Peissenbergern später mit großer Unterstützung beim Bau der großen Kirche, in der wir jetzt grad sind und die einfach an die Kapelle der Bauern angemauert wurde.



Der herrliche Hochaltar wurde von den selben Künstlern gestaltet, die auch die Stiftskirche in Rottenbuch geschmückt haben. Wer das Rokoko liebt und auch die wunderbare Pinselführung der damaligen Maler, der kommt voll auf seine Kosten. Apropos Kosten, für diesen Altar gab es vom Herzog Maximilian damals 1000 Gulden als Beigabe, sind so schätzungsweise n u r 10.000 Euro – ob die wirklich dafür gereicht haben?



Sie brauchen sich nur mal diese aufwendige und vergoldete Arbeit an der Spitze des Hochaltars anzuschauen, was da an „Mann-Stunden“ drin stecken muß? Und das alles oben auf einem Berg – zum „Futtern“ brauchten die Handwerker auch etwas. Da mußte sicherlich auch geheizt werden, denn auf dem „Bayerischen Rigi“, wie der Hohenpeissenberg auch genannt wird, ist es immer sehr windig und oft auch kalt oben.



Na, zum Heizen haben die damals bestimmt die Reste der Schreiner und Holzschnitzer genommen, die diese wunderschöne doppelstöckige Orgelempore gebaut haben. Das ist noch Handarbeit, liebe Leute, nix maschinell gefräst.
Ja, und da links das Türchen würde uns in die ursprüngliche Kapelle bringen, aber die wurde und wird leider gerade restauriert. „Leider“ ist nur für uns zu bedauern, die nachfolgenden Besucher werden daran ihre helle Freude haben. Denn dort sind wunderbare Fresko-Malereien vorhanden, die jetzt grad aufgefrischt werden.



Wir sind jetzt auch wieder im „Frischen“, janz schön windig hier. Die Hohenpeissenberger haben schon gewußt, warum sie unten am Berg ihr Örtle gebaut haben. Ach ja, bevor ich es vergesse, unterm Berg sind übrigens jede Menge Tunnels und Löcher. Nee, da wohnten früher nicht die sieben Zwerge, sondern da gab es ein Kohlenbergwerk. Gibt es für Interessierte als Museumsanlage in Peissenberg, das ist der nächste Ort, liegt tiefer, daher fehlt das „Hohen-“ auch zu besichtigen.



Abschließend noch ein Blick auf einen „Spielverderber“ - das wär' doch 'ne prima Abkürzung runter ins Dorf, speziell im Winter, oder? Aber nein, muß doch da unten so'n Bauer seinen Hof hin bauen. War sicherlich einer von denen, die den schwäbischen Aufrührern früher gezeigt, so nicht mit uns Bayern!


In diesem Sinn darf ich mich verabschieden, wünsche Ihnen viel Freude beim Anschauen der Bilder, keinen Ärger über den manchmal schnoddrigen Text (bin halt so) und falls Sie in Bayern Urlaub machen, viel Sonnenschein und Erholung.

Mit lieben Grüßen

Ihr Preiss' in Bayern – der mit dem "Franzmann"-Van

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Hat's wieder mal Spaß gemacht, ein Stück Bayern kennen zu lernen? Wenn ja, links im Wegweiser gibt's noch „vui mehra“ und ich bin schon dabei „no mehra“ für Sie zu entdecken und zu beschreiben.

Bis zum nächsten Mal mit herzlichen Grüßen

Ihr Jörg W. Lohfink

echt preissischer Reiseführer (aus eigenem Vergnügen) und -fahrer in Bayern.

(alle Bülders sin von mir) ©®J.W.Lohfink

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