Schwangau im Ostallgäu –

Treffpunkt zweier Märchenkönige und ein Idyll zu Fuße der Königsschlösser

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Schwangau im Ostallgäu -

Urlaubsort von König Ludwig II. und dem alten Rübezahl :-)

Erdkundeunterricht an einer Berliner Schule, zwei Mädchen tuscheln und werden vom Lehrer unterbrochen „na, Fräulein Müller, was können Sie mir über Schwangau und Neuschwanstein sagen?“ Verlegenes Schweigen, hinten nuschelt einer was von „Süden“ oder so.

„Äh, der Schwangau ist eine Gegend im Süden, wo sich die Zugvögel sammeln und da gibt's einen großen Felsen, da brüten die und weil's sich da denn die Kleenen aufhalten, heißt det Dingens Neuschwanstein.“ Der Lehrer drehte sich rum und weinte bitterlich.

Dabei hat das Mädchen doch teilweise recht, nur mit dem Artikel stimmte es nicht ganz so. Nicht „d e r“ sondern „d i e“ Gemeinde Schwangau liegt im Süden, genau im östlichen Südzipfel des Allgäus. Und dieses hübsche Örtchen zeige ich Ihnen heute mal so, wie es sich präsentiert im Winter, wenn die Tausende von „Zugvögeln“ (war auch richtig, wenn man die ganzen Touristen aus aller Welt so bezeichnen will) nicht grad „den Brutfelsen“ bevölkern.

Auch hier hätte die Berliner Kleene nicht ganz unrecht, denn wenn im Sommer wirklich an einem Tag etliche Tausend Besucher das sogenannte Traumschloß von König Ludwig II. Besichtigen wollen, dann können's schon einige Zeit „in der Sonne brüten“.



Dann ballen sich ganze Menschentrauben um dieses kleine Häuschen um ein Ticket für eines oder beide der Schlösser zu ergattern. Und es herrscht ein „Geschnatter“ in babylonischer Wirrness, denn entweder dieses



Bild, das Schloß Hohenschwangau oder das nachfolgende vom Schloß Neuschwanstein sind in aller Welt bis in den hintersten Winkel fast schon bekannt.



Doch heute sind mal nicht die beiden Königsschlösser mein Hauptanliegen, nein, der Ort Schwangau selber soll mal „sein Fett abkriegen“. Wer nämlich von
München über Landsberg, Schongau und Steingaden zu den Schlössern will, kommt unweigerlich durch die Gemeinde Schwangau oder dran vorbei. Aber das hat der kleine schmucke Ort nicht verdient, einfach so „übergangen“ zu werden. Sie sollten dort mal ein paar Tage Urlaub einplanen, es lohnt sich für Augen, Seele und Körper. Und ein passendes Domizil (det is lateinisch) zeige ich nachher auch gleich mal mit, das Hotel Rübezahl, Besuchern meiner Webseite von Füssen sicherlich schon bekannt.



Mit den Augen eines Autofahrers gesehen sind wir jetzt schon beinahe in Schwangau, denn wenn Sie dies einsame Kirchlein links von sich sehen, dann haben wir den Ort von Steingaden kommend schon gleich erreicht. Diese Kirche wird im Volksmund auch „Pest-Kirche“ genannt, aber nicht, weil der Teufel das Weihwasser so fürchtet wie die Pest.

Hier war ganz früher wirklich ein Friedhof für die von der Pest so um 1342 dahin gerafften Bürger und am Friedhof wurde dann eine Kapelle zu Ehren von St. Coloman errichtet. Dieser gilt als Schutzpatron auch gegen diese Krankheit. Aber vielleicht war ihm das Kapellchen damals 'n bisken zu kleen, denn nach dem 30jährigen Krieg wurde fast die gesamte Schwangauer Bevölkerung (rund 300 arme Seelen) von der Seuche „gemeuchelt“ und dann auch hier begraben. Danach wurde die Kapelle zur Kirche umgebaut und seither is a Ruah (mit der Pest).



Aber bevor wir uns in das winterlich-beschauliche Örtchen stürzen, wollen wir erstmal unser Gepäck loswerden. Hier ist schon das Hotel, von dem ich Ihnen erzählt habe. Keine Sorge, nicht so'n „kleener Kasten“, Ihre Unterkunft sieht „vui“ besser aus.



Nachdem nämlich der „olle Rübezahl“ auf einer Stippvisite hier im Königswinkel fand, es wäre genauso schön wie in seinen alten Bergen früher, griff er wie gewohnt fleißigen Leutchen unter die Arme und so entstand aus einem früheren Hof nun das Hotel Rübezahl. Links das Landhaus, Mitte das Haupthaus vom Hotel und rechts ist dann noch ein Anbau mit wunderschönen Zimmern überall – ich zeig Ihnen später mal eines.



Nu' komm' mir bloß nicht einer von wegen Werbung und so... - klar doch! Meinen Gästen (und Seitenbesuchern) möchte ich das zeigen, was ich selber schön und gut finde und in Schwangau ist das in meinen Augen das Beste.



Das fängt schon an mit dem liebevollen Türschmuck und geht dann innen in vielerlei Art weiter, können Sie nachher noch sehen. Jetzt geben wir aber erst mal die Koffer ab und dann machen wir einen Rundgang durch die Gemeinde.



Ach, hätte ich ja fast vergessen: damit die Gäste vom „Rübezahl“ wissen, „woher der Wind weht“, ist der Wetterhahn oben auf dem Dach. Und wenn das Essen fertig ist, wird die Glocke geläutet – wer dann als letzter an den ´Tisch kommt, muß hinterher alles Geschirr spülen.

Spaß beiseite, die Glocke war früher echt dazu da, den auf den Feldern arbeitenden Knechten und Mägden zu verkünden, „d' Bäuerin hat's Mahl fertig“. Heute dient es nur noch zur Zierde und Erinnerung an die alten Zeiten.


So, die Koffer sind abgegeben und jetzt stürzen wir uns auf „Schusters Rappen“ in den Ort Schwangau selber. Wenn man die Hauptstraße, die von
Füssen her kommt, nimmt, fällt einem oft ein Werbeschild der Gemeinde auf, das eine Tegelberg-Arena anpreist. Zu dieser „Arena“ gehe ich aber nicht mit Ihnen. Erstens bin ich ein Wintersportmuffel und zweitens könnt' da vielleicht noch'n Eisbär drin sein (Braunbären meiden Bayern, da der letzte kürzlich "erledigt" wurde).



Am Kurhaus vorbei – noch sind wir recht rüstig, also nix mit Kuren – und weiter zum Rathaus. Da können's sich gern so manchen Rat holen (nee, nicht ein Mannsbuild vom Gemeinderat, sind schon alle vergeben, meine Damen) und dort ist auch die
Touristeninformation mit vielen Angeboten in und um Schwangau. Wer von daheim schon möchte, einfach anklicken, dann haben Sie die offizielle Seite der Gemeinde. Aber bitte erst nach dem Rundgang durch den Ort, ja?



Schauen wir erstmal, ob Neuschwanstein noch gerade steht. Jo, ist noch in Ordnung! Und was ist denn das? Ein Festzelt, ha, dann gibt's heut abend Ringelpietz mit Anfassen. Fesche Dirnd'ln habens scho in Schwangau, hab schon ein paar auf der Straße gesehen.



Sollten sich dann eventuell Folgen ergeben – bitte, die Schwangauer haben auch für solche Fälle einiges im Angebot. Vom echt klassischen Kinderwagen (soll schon King Lui drin kutschiert worden sein) bis hin zur Vespa für die Teenies, alles da.



das wäre das Geschäft, aber bitte keine falschen Hoffnung, Omma kann man nicht in Zahlung geben, auch wenn da „Ankauf-“ mit dran steht. Für Leseratten und Motorradfans gibt es jede Menge, alte Motorradzeitungen ganzer Jahrgänge können Liebhaber dort finden.



Der Königswinkel, wie dieser Teil des Ostallgäus auch genannt wird, hat selbstverständlich alle Allgäuer Spezialitäten auch in Schwangau vertreten. Im Milchhäusl bekommen die Kleinsten ihre „Milli“, die Hungrigen einen Imbiß und die Durstigen ihr bayrisches „Manna“.



Hallo, jetzt fangen gleich die Rheinländer und Moselianer unter Ihnen an zu frohlocken. Ein „Weinbauer“ - ja, das ist ja fast wie daheim. Aber Vorsicht, schauen Sie sich das Bild des Hauses genauer an.



Kennen Sie sicherlich auch von daheim, die Methode: Links kommen die Reben, rechts ein großes Faß Wasser und dann



der Wirt, der testet, ob die Mischung auch gut ist. Grins!

Lassen Sie sich von mir nicht auf den Arm nehmen (nach zwei Bandscheibenvorfällen heb' ich auch keine Damen mehr über 10 Kilo), der Name „Weinbauer“ hat nichts mit Weinanbau zu tun. Dafür war und ist es hier zu kalt in der Gegend.

Das Anwesen, die ehemalige „Seitzenwirtschaft“ wurde im Jahr 1936 von dem Kunstmaler Hämmerle gekauft und der gab dem Hotel den „Anstrich“ und auch den Namen. Lustigerweise hat dann 1940 ein echter Rheinländer das Haus gekauft und bis 1966 geführt. Einen Rheinwein oder sonstigen guten Tropfen gibt es aber auch noch heute hier, nur nicht aus eigenem Anbau.



Die sogenannte „Lüftlmalerei“ zeigt Ihnen aber auch, daß wir ein unheimliches Glück haben, daß wir Schwangau im Winter besuchen. Im Sommer arbeiten die Bauern hier nämlich wie „d' Wuiden“, schauen Sie mal, wie gefährlich die Männer hier leben müssen.



Wenn Sie ein paar Tage Urlaub hier machen, dann können Sie vielleicht die Schwangauer Feuerwehr bei einer ihrer anstrengendsten Übungen sehen. Damit keiner meint, in Schwangau wär nix los, blasen die Jungs ab und zu schmetternde Märsche und löschen dann hinterher den Brand – den ihrigen.




Über die Hauptstraße und weiter ins „Mitteldorf“, da kann ich Ihnen die Bedeutung des alten Ausspruches „mei, die Dern hat fei vui Holz vor der Hütt'n“ gut zeigen. Bestimmte Mandersleut meinen damit zwar den Frauentyp Sophie Loren oder Dolly Buster, aber anständige Bayern jedoch diesen Anblick.

Wer im Ostallgäu jedoch für den Winter nicht genug Holz vor dem Haus hat, dem bleiben nur noch zwei Möglichkeiten dann.



Entweder er geht in die Kirche und erwärmt sich an den flammenden Reden des Herrn Pfarrers oder dem Anblick der hübschen alten Krippe



oder er geht in die Königliche Kristall-Therme von Schwangau. Die Gemeinde hat nämlich für die Ortsansässigen (ohne genügend Holz dahoam :-) und die Gäste keine Mühe gescheut, für warmes Wasser zu sorgen.



Für die ganz harten sind sogar im Freien Schwimmmöglichkeiten vorhanden, sollte man aber bei kühleren Temperaturen als „Nordlicht“ ein Nebelhorn mitbringen, damit es keine Zusammenstöße im Becken gibt vor lauter Wasserschwaden. Und noch eines müssen selbst „kühle Köpfe“ einkalkulieren, die Kristall-Therme in Schwangau hat den Beinamen „Königlich“ - heißt also, man muß dem „Kini“ a bisserl was zahlen, damit der arme Kerl leben kann.



Da haben wir es als Gäste vom Hotel Rübezahl, wir sind jetzt nämlich schon am Ende meines Schwangauer Ortsdurchganges und wieder „dahoam“, viel besser, unser Hotel hat eine eigene Therme und werden wir uns gleich mal aufwärmen. Doch zuerst mal ein Blick in die Maximilian-Suite, eines der allerschönsten Zimmer. Modern und doch gemütlich eingerichtet und




ein herrlicher Blick auf die Schlösser und Berge rund herum. Wer aber für heute genug von Bergen, Schnee und den Königsschlössern hat, der kann mit ein bisserl Phantasie gleich nach Italien oder Griechenland mit zwei Schritten gehen, hier ein Blick ins Bad der Maximilian-Suite.



Aber ich hab Ihnen ja eine eigene Therme versprochen, also dann, los geht's. Ab in die „Katakomben“ des Hotels Rübezahl. Doch keine Sorge, in den unterirdischen Gängen können Sie sich weder verlaufen



noch sind diese irgendwie kalt oder nur rein zweckmäßig wie in so manchen großen Hotels in der Stadt.



In fast jeder Ecke des unterirdischen Reiches vom „Rübezahl“ sind liebevolle Arrangements und wenn Sie wissen wollen, ob der Weinkeller gut gefüllt ist, bitte schön, einfach reinschauen.



Auch für Musikliebhaber hat die Familie Thurm – der gehört das Hotel – im Keller was ganz Schönes, nur selber drauf „klimpern“ darf man nicht. Es sei denn, man hat das gleiche Alter wie das Instrument.



Dafür erwartet Sie dann aber nach der nächsten Ecke etwas erheblich Jüngeres, das sogar bei älteren Semestern wie mir eventuell eine Verjüngung erzielen kann.



Diese nette junge Dame (und auch andere) „klimpern“ nicht nur mit den Wimpern, sondern auch an und auf Ihnen selber herum, wir sind hier nämlich schon im Wellness- und Beauty-Bereich des Hauses. Massagen, Gesichtsverschönerungen (durch Masken und was es sonst noch so gibt ohne Messerchen) und Pflege – alles vorhanden.



Und jetzt sind wir schon am Hauptziel, die hoteleigene Therme vom „Rübezahl“. Wie Sie sehen, ein Pärchen genießt schon (ich glaub, ich sollt öfter mal herkommen, vielleicht sehe ich dann auch so gut aus wie er).



Nun soll es ja Leute geben, denen geht's nie heiß genug her. Im Thermenbereich vom Hotel Rübezahl gibt es auch ein „Dipendarium“, da soll's noch heißer sein und da bekommt man künstliches Fieber (so hab ich das verstanden?).

So was brauch' ich nicht, bin schon ganz „fiebrig“ genug auf's Essen. Sie müssen nämlich wissen, die Familie Thurm hat eine ganz tolle Arbeitsteilung. Frau Thurm kümmert sich um Organisation, Empfang, Wohl und Wehe (Wehwehchen) und Schönheit der Gäste, Herr Thurm führt eine Gourmet-Küche, die seinesgleichen im ganzen Umkreis sucht. Wobei gesagt werden muß, es gibt bei ihm wirklich alles, von einfachen Speisen ( für Banausen wie mich) bis hin zu etlichen Gänge-Menues – nicht umsonst hat das Hotel Rübezahl schon vier Sternchen!



Allein schon die liebevoll gedeckten Tische in den einzelnen behaglichen Eßbereichen sind eine wahre Augenweide. Und wenn dann das Candle-Light-Dinner (auf boarisch: „g'muatliches Mampfen bei Kerzenschein“) kommt, dann läuft einem schon vom Ansehen her das Wasser im Munde zusammen.



Schauen Sie mal, wie „gierig“ König Ludwig auf den Kachelofen schaut. Er war ja der Märchenkönig und als solcher liebte er auch Märchen, das vom Knusperhäuschen sicherlich auch. Und weil so manches Kind vielleicht nicht widerstehen kann, muß man halt das Häuserl a bisserl höher stellen (grins).



Ob man nun auf eine der freundlichen Bedienungen wartet oder schon beim Verdauen ist, für die Augen ist immer was zum „Essen“ da. So viele kleine liebevolle Details gibt es hier und da zu entdecken. Und dann lockt der Blick in den gemütlichen Wintergarten mit der Bar.



Von dort dann wieder hinaus mit den Augen und es gibt eigentlich kein vergleichbar schöneres Bild, als wenn abends die Königsschlösser an den dunklen Berghängen erstrahlen. Ja, beide Schlösser werden beleuchtet und bei klarer Luft habe ich schon oft den Anblick bei der Anfahrt abends auf 20 km Entfernung genossen.



Schwangau ist winters und sommers ein guter Tip für ein paar erholsame Urlaubstage. Im Winter haben die Sportfreunde durch die von der Gastronomie gesponserte Beschneiungsanlage jede Menge Möglichkeiten, auch wenn Frau Holle selber (noch) nicht tätig werden will.


Im Sommer locken der nahe Forggen- und Bannwald-See, Wander- und Radwege, die Stadt Füssen ist lohnenswert in Historie, Shopping und Unterhaltung. Wer Schwiegermuttern los werden will, spendiert ihr einen Gleitschirmkurs (nennt man dann „Drachenfliegen“) am Tegelberg und wenn das alles noch nicht reicht, dann lassen Sie sich vielleicht von Herrn Thurm vom Hotel Rübezahl „Beine machen“ - der trainiert und läuft nämlich Marathon.

„Ick mach mir jetzt ooch wieder uff de Socken“, denn noch viele andere bayrische Örtchen tun mir locken.

In diesem Sinn darf ich mich verabschieden, wünsche Ihnen viel Freude beim Anschauen der Bilder, keinen Ärger über den manchmal schnoddrigen Text (bin halt so) und falls Sie in Bayern Urlaub machen, viel Sonnenschein und Erholung.

Mit lieben Grüßen

Ihr Preiss' in Bayern – der mit dem "Franzmann"-Van

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Hat's wieder mal Spaß gemacht, ein Stück Bayern kennen zu lernen? Wenn ja, links im Wegweiser gibt's noch „vui mehra“ und ich bin schon dabei „no mehra“ für Sie zu entdecken und zu beschreiben.

Bis zum nächsten Mal mit herzlichen Grüßen

Ihr Jörg W. Lohfink

echt preissischer Reiseführer (aus eigenem Vergnügen) und -fahrer in Bayern.

(alle Bülders sin von mir) ©®J.W.Lohfink

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