Vierzehnheiligen bei Staffelstein -

Juwel sakraler Baukunst in Oberfranken

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Ein „Jedrängel is det heute wieda“ - nee, ich meine nicht die 14 Heiligen, sondern den Betrieb am Flughafen Franz-Josef-Strauss in München.

Für die Neueinsteiger auf meiner Webseite ein herzliches „Grüß Gott in Bayern“, für die treuen Stammgäste und Besucher vom „Flughafentransfer München von Mietwagen Lohfink“ ein liebes „Servus“. Muß heute mal wieder Gäste abholen und in Richtung
Bamberg fahren, da kann ich das gleich damit verbinden, Ihnen ein herrliches Juwel sakraler Baukunst dort in der Ecke vorzustellen.

Im Herbst vorigen Jahres war ich auf einer privaten „Lustreise“ von
Kulmbach nach Coburg und auf dem Weg dorthin „stach mir was ins Auge“ - die Türme vom Kloster Banz bei Bad Staffelstein am Obermain. Hier ein kleiner Blick auf Banz morgens um 7.20 Uhr.



Banz und Bad Staffelstein haben schon eine eigene Webseite, finden Sie auch links im Wegweiser. Doch vom Kloster Banz aus hatte ich am Vortag noch 'n paar riesige (auf'm Bild war'n se natürlich kleener) Türme in der Ferne gesehen. Neugierig wie ick nu mal bin als Berliner, äh Bayer (durch Heirat Staatsbürgerschaft jeändert) ick nüscht wie hin – nach einer Übernachtung in der wunderschönen oberfränkischen Gegend.



Morgenstund hat Gold im Mund, sagte man früher, also um 7 Uhr losgezuckelt und in Richtung Bad Staffelstein, dem Hinweis „Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen“ nach. War erst noch 'n bisken nebelig, doch dann kam die Sonne raus und da war dann der Morgen wirklich golden.



Da von drinnen noch Orgelklang und Gesang zu hören war, bin ich erst mal um diese Kirche rum marschiert und hab ein paar Aufnahmen von aussen gemacht. Eigentlich hatte ich ein Kloster drum herum erwartet, aber außer einem sehr, nennen wir es mal „aufwendigem“ Pfarrhaus und zwei Gasthöfen auf der anderen Seite waren keine weiteren Gebäude zu sehen. Und det Janze hoch auf'm Berg.





Aus dem Kirchenführer, den ich mir dann später besorgt habe und aus dem ein bisserl was von mir erzählt wird, konnte ich dann erfahren, das hier war die Probstei. Gleich daneben ist ein schöner Garten und auch ein kleiner Friedhof mit riesigen Grabsteinen. Ich nehme mal an, daß auf diesen biblische Geschichten erzählt werden, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß wie auf dem nachfolgenden Foto eventuell das Ableben des hier Ruhenden dargestellt wird.



Bevor ich jetzt mit Ihnen in die Kirche reingehe, vielleicht kurz die Legende ihrer Entstehung. Stellen Sie sich mal vor, Sie sind allein unterwegs in Wald und Flur und auf einem Feldern sehen Sie ein kleines weinendes Kind sitzen. Ganz klar, hat sich verlaufen, denken Sie und wollen es aufheben und mitnehmen nach daheim. Aber bevor Sie dicht genug dran sind, ist es urplötzlich verschwunden.


Na gut, war vielleicht ne lange Nacht gestern. Doch ein paar Tage später, Sie sind wieder hier an der gleichen Stelle, sehen Sie das Kind wieder, doch diesmal sind noch zwei brennende Kerzen daneben. Und wieder ist es weg, bevor Sie nahe genug dran sind. Jetzt wird Ihnen die Sache ein bisserl komisch vorkommen, genauso wie dem jungen Schäfer Hermann Leicht vom Kloster Langheim im Jahre 1445 damals.

Aber es kommt noch doller: laut der Legende war der Schäfer am 28. Juni 1446 wieder auf diesem Feld (hier, wir sind nämlich genau an der Stelle) und wieder war das kleine nackerte Kind dort, diesmal mit einem roten Kreuz auf dem Herzen und drum herum noch 14 Kinderchen, alle noch a bisserl kleiner. Nun hatte der Schäfer sicherlich daheim im Kloster schon von den ersten beiden Begebenheiten erzählt und man hatte ihm dort geraten, bei einer eventuellen nächsten Begegnung eine Beschwörung vorzunehmen.

Dies tat der junge Schäfer nun im Namen der Dreieinigkeit und plötzlich antwortete ihm das Kind in der Mitte (ich zitiere aus dem Kirchenführer) „ Wir sind die 14 Nothelfer und wollen eine Kapelle haben, auch gnädiglich hier rasten. Und bist du unser Diener, so wollen wir deine Diener wieder sein“. Danach erhoben sich alle und verschwanden wie eine Schar Vögel in den Wolken.

Und fünf Tage später sah eine Frau an genau dieser Stelle zwei Kerzen, die sich vom Himmel herab herunter senkten und dann verschwanden. Auch sollen dann einige Wunder geschehen sein, so daß schnell alle kirchlichen Zweifel an den Visionen verschwanden und man begann, dort ein Kreuz und einen Hochaltar zu bauen. Um den herum natürlich auch eine Kirche, denn der Zustrom von Wallfahrern und Pilgern nahm derartig zu, daß andere Orte zu Ehren der 14 Nothelfer bald nicht mehr so „in“ waren.



So, jetzt sind wir schon in der Kirche und hier ist der Hochaltar über dem geweihten Stückchen Acker. Natürlich war der früher nicht so schön, sondern einfacher und schlichter. Aber nachdem im Bauernkrieg die erste Kirche zerstört worden war, baute man wieder eine neue und hier sehen Sie die Kunstfertigkeit eines Bildhauers aus Kulmbach. Andreas Müller hieß der gute Mann und er hat ein herrliches Stück frühbarocker Kunst hinterlassen.



In oder unter diesem Hochaltar ist genau das Stückerl Ackerboden mit einer Glasscheibe bedeckt, wo das Kind gesessen haben soll. Mein Foto ist nur ein ganz ärmliches Bild, wenn Sie davor stehen, dann werden Sie sicherlich einen anderen Eindruck bekommen. Ich persönlich bin nun a) nicht katholisch und b) auch nicht sehr religiös, aber irgendwie „packte“ auch mich irgendein Gefühl beim Anblick dieser Stelle.

Die muß man als „Heide“ oder unbedarfter Besucher übrigens erst mal bewußt finden, zuerst wird man nämlich schon durch den Altar, siehe oben, und dann durch den Kirchenbau und seiner Gestaltung förmlich „erschlagen“ oder abgelenkt.



Das Deckenbild allein schon ist dermaßen riesig, daß das Auge des Betrachters gar nicht weiß, wo soll ich anfangen. Dazu kommt noch, daß es doch ein bisserl arg dunkel in der Kirche ist (oder war) und dann noch weitere Malereien einen sofort gefangen nehmen.



Und unwillkürlich ist es dann wieder der Hochaltar, der die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die Figuren wunderbar modelliert und wie aus weißem Alabaster erschaffen. Ich habe nun schon viele schöne Barockkirchen und Altäre gesehen, aber Vierzehnheiligen ist doch was ganz Besonderes.




Obwohl die Bilder im dort erhältlichen Kirchenführer echte Profi-Aufnahmen sind, ich muß Ihnen sagen, wenn Sie die Möglichkeit haben hinzufahren, dann machen Sie es. Selbst die besten Fotos können Ihnen nicht den Eindruck vermitteln, die dieses Juwel in Oberfranken ausstrahlt, wenn man persönlich es besucht.

Vielleicht noch eine Aufnahme von den herrlichen Bildern an den anderen Altären,



mehr will ich Ihnen hier gar nicht zeigen. Muß auch ehrlich sein, etliche Bilder sind nicht so geworden, wie ich es mir vorgestellt hatte. Entweder war es noch zu früh für meine Kamera (oder meine Hände, so zittrig war ich noch nie) oder es war wirklich das gewisse Etwas, das in diesem herrlichen Gotteshaus herrscht.



Hier noch ein Blick vom Platz neben der Wallfahrtskirche hinunter ins Tal. Leider verdeckte der Nebel die weitere Aussicht, aber später am Tag und bei dem schönen oberfränkischen Sonnenschein dürften Sie dann auch Kloster Banz sehen, oben war ja schon ein kleiner Vorgeschmack für Sie.

Tja, was bleibt mir noch übrig zu sagen? Fahren Sie doch mal hinein ins Herz von Oberfranken, Bad Staffelstein, Kloster Banz und Vierzehnheiligen erwarten Sie. Und wenn Sie selber nicht so weit fahren möchten, einfach nen Flieger nach München buchen, ich hol Sie ab und los geht's – den Urlaub werden Sie dann auch nicht so bald vergessen (und erst die günstigen Preise in der Gegend....).


Damit verabschiede ich mich wieder bis zu Ihrem nächsten Besuch oder einer Fahrt mal persönlich, würde mich riesig freuen (kost' aber 'n bisserl was, muß ja auch leben davon).

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Anschauen der Bilder, keinen Ärger über den manchmal schnoddrigen Text (bin halt so) und falls Sie in Bayern Urlaub machen, viel Sonnenschein und Erholung.

Mit lieben Grüßen

Ihr Preiss' in Bayern – der mit dem "Franzmann"-Van

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Hat's wieder mal Spaß gemacht, ein Stück Bayern kennen zu lernen? Wenn ja, links im Wegweiser gibt's noch „vui mehra“ und ich bin schon dabei „no mehra“ für Sie zu entdecken und zu beschreiben.

Bis zum nächsten Mal mit herzlichen Grüßen

Ihr Jörg W. Lohfink

echt preissischer Reiseführer (aus eigenem Vergnügen) und -fahrer in Bayern.

(alle Bülders sin von mir) ©®J.W.Lohfink

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